
Foto: WireCo Unternehmenskommunikation.
Bei WireCo haben die jüngsten Diskussionen über synthetische Auslegeranhänger einen Faktor wieder in den Mittelpunkt gerückt, der im Bergbau oft übersehen wird: Vibrationen und wie sie sich im Laufe der Zeit sowohl auf die Ausrüstung als auch auf die Bediener auswirken.
Verbringen Sie jede Zeit in der Nähe von großen Bergbaugeräten, insbesondere elektrischen Seilbaggern, und das Ausmaß der beteiligten Kräfte ist klar. Eines wird schnell klar. Jedes Mal, wenn die Schaufel auf harten Fels trifft, breitet sich der Stoß durch den Ausleger in die breitere Maschinenstruktur aus. Dabei handelt es sich nicht um isolierte Ereignisse, sondern um wiederholte Belastungszyklen, die sich im Laufe der Zeit anhäufen.
In den meisten Fällen ist dies einfach eher als ein Leistungstreiber als ein Leistungstreiber. Es spielt eine wichtige Rolle dabei, wie Maschinen ermüden, wo Risse entstehen und wie vorhersehbar die Leistung im Laufe der Zeit wirklich ist.
Interessant ist, wie wenig Aufmerksamkeit es im Vergleich zu anderen Leistungsfaktoren erhält. Normalerweise sieht man das Ergebnis, wie Reparaturen oder Ausfallzeiten, aber nicht immer die zugrunde liegende Ursache.
Eine vergleichende Analyse an einer elektrischen Seilschaufel untersuchte dies genauer. Die Änderung des Materials des Anhängers hatte deutliche Auswirkungen darauf, wie die Maschine mit Energie umging. Die Oberschwingungsenergie sank um etwa 13 Prozent, und die Querbeanspruchung, die maßgeblich zur strukturellen Ermüdung beiträgt, wurde um etwa 29 Prozent reduziert. Dies führte zu einer durchschnittlichen Verlängerung der Lebensdauer der Bauteile um 14 Prozent.
Diese Ergebnisse deuten auf etwas, das umfassender ist als die Verbesserung auf Komponentenebene. Es geht darum, die Art und Weise zu ändern, wie sich Energie durch das System bewegt. Wenn weniger Vibrationen übertragen werden, arbeitet die Maschine unter geringerer Belastung, was sich im Laufe der Zeit summiert.
Der Aufprall macht an der Maschine nicht halt. Die Vibration breitet sich bis in die Fahrerkabine aus, insbesondere bei längeren Schichten, in denen die Belastung allmählich zunimmt. Die Reduzierung dieser Übertragung kann die Betriebsbedingungen verbessern und entspricht dem wachsenden Fokus der Branche auf den Umgang mit Schwingungen, die den Erwartungen an die Sicherheit am Arbeitsplatz entsprechen, einschließlich der Empfehlungen von Organisationen wie der Occupational Safety and Health Administration (OSHA).
Natürlich bleiben die Kosten ein Faktor. Für synthetische Anhänger ist eine höhere Anfangsinvestition erforderlich, während Stahlanhänger in der Regel alle paar Jahre ausgetauscht werden, um den festgelegten Wartungszyklen gerecht zu werden.
Die Vorabkosten sagen jedoch nicht die ganze Geschichte aus, da sich Austauschzyklen, Reparaturarbeiten, Ausfallzeiten und die Lebensdauer der Komponenten im Laufe der Zeit summieren. Wenn die Vibration reduziert wird, beginnen sich diese Faktoren im Laufe der Lebensdauer der Geräte zu verändern.
Hier liegt ein Großteil des aktuellen Schwerpunkts rund um die UNION Gladiator-Anhänger von WireCo, insbesondere im Verständnis, wie Komponenten das Maschinenverhalten im Laufe der Zeit beeinflussen und mit Wartungs-, Betriebszeiten- und Bedienerbedingungen zusammenhängen.
Bei Betrieben, bei denen der Druck besteht, Geräte länger und vorhersehbarer laufen zu lassen, sind Vibrationen kein zweitrangiges Problem. Sie stehen im Mittelpunkt von Zuverlässigkeit und langfristiger Maschinenleistung.